Johanna Maria de Maillé
französische Heilige
Gedenktag: 28. März (nicht im Allgemeinen Römischen Kalender; verzeichnet im Römischen Martyrologium oder in Eigenkalendern)
Zur Person
In Tours in Frankreich die selige Johanna Maria de Maillé, die, nachdem sie ihren Mann im Krieg verloren hatte, in Armut geraten und von ihrer Familie aus dem Haus vertrieben, von allen verlassen, fast wie eine Reklusin in einer kleinen Zelle beim Kloster der Minderbrüder lebte, ihr Brot erbettelte, aber voll Vertrauen auf den Herrn war.
Die Wunder
Das Römische Martyrologium beschreibt die im Verfahren anerkannten Wunder nicht.
Warum das als Heiligkeit galt
Das Römische Martyrologium gedenkt ihrer am 28. März als Witwe, die aus dem Haus vertrieben und in Armut geraten fast wie eine Reklusin bei den Minderbrüdern in Tours lebte, voll Vertrauen auf den Herrn.
Das Verfahren
Das Verfahren geht weiter. Eine Adresse der Postulation ist hier noch nicht veröffentlicht. Gebetserhörungen durch die Fürsprache dieser Person und Hilfsangebote sendet man am besten an den Orden oder die Kongregation, der sie angehörte, oder an die Diözese, in der das Verfahren eröffnet wurde; beide leiten sie an die Postulation weiter.
- Roman Martyrology, 28 March (Italian Bishops' Conference, Santo del giorno)
- Wikidata Q1696980 — Daten, Gedenktag und Kennungen (CC0)
- Diese Seite auf Englisch: Jeanne-Marie de Maille
Aus der englischen Seite übersetzt; die Fakten wurden am 29. Oktober 2026 mit den angegebenen Quellen abgeglichen. Korrekturen sind willkommen.